Willkommen im

Unfallkrankenhaus Linz
Erstuntersuchung und Notfallaufnahme

ÖAMTC Hubschrauber auf der Landeplattform des Unfallkrankenhauses Linz

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Die Patientin bzw. der Patient kommt selbständig

Die Akutversorgung im Unfallkrankenhaus steht Frischverletzten nach akuten Unfällen täglich von 00:00 bis 24:00 Uhr zur Verfügung.

 
Bei nicht frischen Verletzungen ersuchen wir, unsere Ambulanzen von Montag bis Freitag jeweils vormittags in Anspruch zu nehmen.

 

Vor der ärztlichen Begutachtung werden am Anmeldeschalter die Daten der Patientin bzw. des Patienten aufgenommen. Das vor der Erstanmeldung zur Verfügung stehende Formular ist auszufüllen. Sollte die Patientin bzw. der Patient aufgrund ihres bzw. seines Gesundheitszustandes nicht dazu im Stande sein, bitten wir, die jeweilige Begleitperson damit zu beauftragen. Andernfalls sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei gerne behilflich.

 

Ablauf bei der Erstuntersuchung:

  • Anmeldung am Anmeldeschalter
  • Aufruf zu verschiedenen Untersuchungen:
    • Röntgen
    • CT
    • MRT
    • andere Untersuchungen
  • Die Patientinnen und Patienten werden in der Untersuchungskabine abermals aufgerufen. Es wird eine Diagnose erstellt und die konservative Behandlung oder Operation geplant.
  • Eine eventuelle Behandlung (z. B. Gips- oder Wundversorgung) wird durchgeführt.
  •  Abmeldung von der Behandlung 
  • Wenn notwendig, wird eine stationäre Aufnahme durchgeführt. 
  • Bei Bedarf wird der Heimtransport veranlasst.

Weitere Informationen (Webseite der OÖ-Gebietskrankenkasse): 

Transportkosten

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Die Patientin bzw. der Patient kommt nicht selbständig

 

Wenn Patientinnen bzw. Patienten unsere Notfallaufnahme mit dem Rettungstransportdienst erreichen, kommen diese in einen speziellen Erstversorgungsbereich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettungsorganisation melden sie an und transportieren sie in die entsprechende Wartezone. Gegebenenfalls wird sofort mit der Erstversorgung (Schmerzbehandlung, Schienenversorgung, Blutstillung) begonnen.

 

Bei Verdacht auf spezielle schwere Verletzungen oder Mehrfachverletzungen werden Patientinnen bzw. Patienten in den Schockraum transportiert. Abhängig von den Beschwerden verbleiben sie in diesem Bereich oder werden in den Wartebereich der Erstversorgung gebracht.

 

Nach Durchführung der Untersuchungen, nach Erstellung einer Diagnose, Festlegung oder Einleitung einer Behandlung erfolgt eine stationäre Aufnahme oder der Heimtransport.


Weitere Informationen (Webseite der Gebietskrankenkasse): 

Transportkosten